Ein Piraterie-, Umwelt-, Globalisierungs- und Gesellschaftskrimi – lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite! Jedes Jahr entführen Piraten Schiffe, töten unschuldige Seeleute, der gesamtwirtschaftliche Schaden liegt bei 4 Milliarden Dollar – und niemand verfolgt sie, denn in den internationalen Gewässern gibt es keine Polizeigewalt. Kein Wunder, dass viele Schiffseigner die private Londoner Repo-Firma „Lost Ship Management“ beauftragen, ihre entführten Schiffe mit Mitteln am Rande der Legalität zurückzuholen. Chef der Firma ist Berry Feiler, dessen Frau vor sechs Jahren auf einem Segeltörn von Piraten getötet wurde. Malakka ist auch die Geschichte von Berry. Er sucht Rache und droht dabei genauso zu verrohen wie die Piraten, die er jagt. Es ist die Geschichte der Meeresbiologin Anxa Perikos, die, die Öltanker-Reederei ihres verhassten Vaters erbt, und die des jungen Piraten Yanto, den die Auswirkungen der Globalisierung gleichsam in die Gesetzlosigkeit zwingen. Der Roman spielt in der Straße von Malakka, in London, Kuala Lumpur, Hongkong, New York, Zhanjiang (China), Rotterdam, Bremerhaven, Athen und auf Sumatra. Hier hält der Leser eine überzeugende Story in der Hand, die hoch spannend und lesenswert zu Papier gebracht wurde. Ein Krimi, bei dem nicht nur die Handlungsfäden zu einem wirklich großen Ganzen gekonnt versponnen sind, sondern Figuren zu Charakteren werden und auch Hintergründe aus verschiedenen Ebenen recherchiert wurden – ein dramatisches und ebenso vielfältiges Lesevergnügen, das man nicht aus der Hand legen will! Uli T. Swidler ist ein Pseudonym, der Autor hat bisher unter seinem bürgerlichen Namen Uli Tobinsky zwei Romane veröffentlicht. Bis 1997 war er Musiker, Journalist, Sound Designer, Moderator, Filmer und Reporter für den WDR und andere ARD-Anstalten. Seit 1997 schreibt er Drehbücher für Fernsehen und Kino, er lebt in München und Cagli, Italien. 400 Seiten, Format 13 x 21,5 cm, kartoniert ISBN 978-3-7688-1912-1 |